Der Amoklauf von nebenan

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Gestern Morgen hat ein 17-jähriger in einer Schule in Winnenden (Deutschland)  neun Schüler und drei Lehrer getötet, später auf seiner Flucht noch mehrere Personen, die ihm zufällig in den Weg kamen.

http://www.zeit.de/online/2009/11/amoklauf-baden-wuerttemberg

Ich hatte mich am Morgen nur über die vielen Zivilautos mit Polizeisirenen gewundert, die an mir vorbeirauschten Richtung Stuttgart. Was passiert ist, habe ich erst später im Netz gelesen. Von Twitterern, die praktisch „live“ dabei waren. Auch die Medien haben sich gleich mal auf die gestürzt.

Und sofort wird nach Gründen gesucht. Sind die bösen Computerspiele wieder schuld? Oder der Vater, der eine Unzahl von Schusswaffen und Munition zu Hause rumliegen hatte? Die Lehrer?

Mich macht die Tat einfach nur fassungslos. Ich wäre wahrscheinlich ein schlechter Journalist. Ich wüsste nichts zu sagen. Ich kann keine schlauen Analysen von mir geben, keine geschliffenen Schuldzuweisungen, kann keine „tiefe Betroffenheit“ äussern.

Ich kann nur über die Sinnlosigkeit der Tat verzweifeln. Ich bin so wütend und fassungslos. Mir kommen die Tränen, wenn ich an die Angehörigen der sinnlos getöteten Menschen denke. Nein, eine gute Journalistin wäre ich wohl nicht.

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17 Antworten to “Der Amoklauf von nebenan”

  1. flöschen Says:

    Bei einer derart sinnlosen Tat, ist es tatsächlich schwer, ein guter Journalist zu sein. Ich würde einfach dabei bleiben, die Fakten zu präsentieren – Spekulationen haben jetzt, so kurz nachher, nichts zu suchen.

  2. zappadong Says:

    Ich kann mit solchen Geschehnissen nicht umgehen. Mir fehlt da ein Schutzschild. Es sind MEINE Kinder, die nicht von der Schule zurückkommen. Ich bin die Eltern, deren Kinder tot sind. Und ich halte das nicht aus. Es zerreisst mir schlicht und einfach das Herz. Deshalb habe ich am Mittwoch versucht, die Nachrichten weiträumig zu umgehen.

    Trotzdem konnte ich mich nicht entziehen – und ich fand am Mittwoch zum ersten Mal in meinem Leben das Internet unerträglich. Es hat mich angewidert. Twitter hier, News um News dort, im Sekundentakt. Spekulativ und hyperventilierend. Unreflektiert und ohne jegliche Distanz.

    Am Mittwoch ist ein sehr grosses Stück Journalismus gestorben. Moral und Ethik gingen vollends den Bach runter – es ging nur noch darum, atemlos und hechelnd am Geschehen der Zeit zu sein.

    Vielleicht werde ich alt. Aber mir wird das zuviel.

  3. zappadong Says:

    PS: Auf den Punkt gebracht:
    http://www.hanno.de/blog/2009/guten-abend-meine-damen-und-herren-sie-sehen-die-abendnachrichten/

  4. flashfrog Says:

    Danke, zappadong, für den Link. Hanno bringt es wirklich auf den Punkt. Aber diese ekelhafte Katastrophen-Routine der Medien drückt meines Erachtens auch einfach ganz viel HIlflosigkeit aus.

    Ich habe lange überlegt, ob ich drüber bloggen soll. Und was. Geschrieben. Gelöscht. Was anderes geschrieben, das genauso hohl klang. Wieder gelöscht.

    Vpr ein paar Monaten wurde ich Zeuge, wie am Bahnhof ein Jugendlicher einen anderen, mit dem er in Streit geraten war, direkt vor den einfahrenden Zug auf die Gleise stiess. Einfach so. Der Zugführer hat eine Vollbremsung hingelegt. Zum Glück lagen keine Körperteile auf den Schienen und der Junge ist mit ein paar Schrammen davongekommen. Das war nur eine Kurzmeldung in der Lokalzeitung wert. Aber das Bild hat sich bei mir eingebrannt. Ich werde es wohl nie loswerden.
    Vielleicht werde ich es literarisch irgendwie zu verarbeiten versuchen.
    Aber das braucht Zeit.

  5. flashfrog Says:

    Genialer Kommentar zur Verbote-Debatte von Tanith via Twitter:

  6. uertner Says:

    Bekanntermassen bin ich ja im anderen Verein angesiedelt, aber der katholische Priester, der in kürzester Zeit eine Andacht auf die Beine stellte, verdient Respekt. Und angesichts des Verstummens der sonst eloquenten flashfrog und zappadong angesichts der Ungeheuerlichkeit der Tat: dieses wunderliche Formelreservoir, das König David und später die Jahwe-Priester im fernen Babylon ausgeheckt haben hat schon manche Seele durch Momente grösster Erschütterung getragen. 150 Psalmen hat der Psalter und wird zusammen mit dem Neuen Testament oft Soldaten auf den Weg gegeben.
    Nur eines scheint mir gewiss: wenn dieser verwöhnte Schnösel statt Counterstrike gespielt, Psalmen gelesen hätte: ich glaube 17 Menschen würde heute noch leben.

  7. Frau Müller Says:

    @ Uertner: Na Bravo! Die gesammelten Experten der Welt können die Frage des Motivs, der Ursachen und der Auslöser nicht abschliessend klären. Jeder Versuch, eine Amoktat monokausal zu deuten, scheitert. Es ist von «multifaktorieller Bedingtheit» die Rede, d. h. das Problem ist mehrschichtig, es wirken körperliche, vor allem aber seelische und insbesondere psychosoziale Belastungen zusammen. Keine Studie konnte je die Reihenfolge der Zusammenhänge aufweisen. Lösen Spiele Gewalt aus oder sind sie nur Gift für gewaltbereite Gemüter? Korrelation ist nicht Kausation, lernt man schon im ersten Semester Statistik. Doch der Uertner kennt die global gültige Antwort, wie man Amokläufe verhindern kann: Durch Psalmen lesen!

    Ja, vielleicht hätte er dann nicht in einer Schule getötet, sondern in einer Kirche. Kirchen sind ja ebenfalls beliebte Ziele von psychisch angeschlagenen Menschen. Ich erinnere mich an einen Amoklauf in einer Kirche, in der ein Gläubiger seine Manchete gegen seine Mitgläubigen erhob und danach meinte, dass Gott ihm den Auftrag und Jesus seine Hand geführt habe.

    Vielleicht hat er die falschen Psalmen gelesen. Vielleicht ist es aber auch so, dass Psalmen nichts gegen psychische Störungen ausrichten können.

    Im Übrigen sind auch die psychiatrischen Kliniken voll mit Leuten, die Psychosen haben, die von religiösen Vorstellungen geprägt sind und das Thema Psychosen und Religion füllt ganze Bibliotheken. Ein sehr interessantes Thema nebenbei gesagt.

    Wenn Sie Trost finden in den Psalmen – à la bonheur!
    Das Unfassbare bleibt jedoch unfassbar.

  8. zappadong Says:

    Wir machen es uns viel zu einfach, sehr viel zu einfach, wenn wir die Ursachen allein in den Online-Games und den Actionfilmen suchen!

    Es ist ja so einfach und vor allem BEQUEM, dort die Schuld zu finden – aber ob sie wirklich dort und nur dort liegt, wage ich zu bezweifeln.

    Und a propos Psalmen: Jener Lehrer an der Kantonsschule, damals, als ich jung war, der unzählige Jugendliche bis aufs Blut geplagt, blossgestellt und oft weit über den Rand der Verzweiflung gestossen hat, las sehr viele Psalmen und besuchte fast jede Frühmesse. Amen.

    Frau Zappadong – die tatsächlich ob so viel Schmerz und Elend verstummt und sich wünscht, man möge die Problematik, sehr, sehr differenziert angehen

  9. flashfrog Says:

    Fast täglich gibt es religiös motivierte Selbstmordattentate, wir hören ja schon fast gar nicht mehr hin.

  10. Frederik Says:

    So unfassbar scheint das Thema und „die Tat“ nicht zu sein, immerhin schreiben Tausende darüber. Auch dieser Beitrag und die Kommentare spiegeln eine gewisse Fassung wider! Ebenso mein Kommentar, der bewusst außerhalb einer Bewertung der Geschehnisse liegt…

  11. uertner Says:

    @flashfrog
    Meine Bezugnahme auf die Psalmen basiert auf Sloterdijks „Zorn und Zeit“ – ein sehr kluges Buch – S. 129:

    „Was die weniger sublimen Ausgestaltungen biblischer Zornakkumulation angeht, so begnügen wir uns damit, einen kurzen Blick auf die berüchtigten Fluchpsalmen und Feindvernichtungsgebete aus dem Psalter des Alten Testaments zu werfen, jener Sammlung von 150 exemplarischen Hymnen, Lobpreisungen und Gottesanrufungen, die seit über zweitausend Jahren den Juden wie den Christen als Primärquelle ihrer Gebetskulturen dienten. Dieses Textkorpus bildet einen spirituellen Schatz, der den Vergleich mit den erhabensten Dokumenten der religiösen Weltliteratur nicht zu scheuen braucht.“

    Soweit Sloterdijk. Auf die Psalmen kam ich zusätzlich durch einen Dokumentarfilm über das Wirken von Pater Meienberger (dem Bruder des Schweizer Journalisten und Schriftstellers), der ein grossartiges humanitäres Werk aufgebaut hat und im Gegensatz zu seinem Bruder, der den Zorn journalistisch auslebte, seinen Zorn in der Lektüre von Psalmen verarbeitet, um wieder mit „reinem Herzen“ seine Mission der Nächstenliebe in Frauengefängissen aufzunehmen.

    Vielleicht führt die Darstellung dieses Hintergrundes meiner verkürzten Äusserung „Psalmen lesen!“ dazu, etwas weniger herablassende Voten bei @flashfrog und @Frau Müller auszulösen. Uertner-Sein ist nicht notgedrungen eine Behinderung.

    Die These, dass Amokläufe vielleicht doch durch den Konsum von Gewaltspielen gefördert werden könnten, unterstützt hier eine junge Hobby-Studentin, die das erste Mal in ihrer Karriere einen nützlichen Diskursbeitrag in ihrer süffigen Kolumne präsentiert:

    http://bazonline.ch/meinungen/standard/Aktuelle-Analogik/story/31678949

  12. Frau Müller Says:

    @ Uertner: Es zeugt nicht von geistiger Reife und seelischer Gelassenheit, allfällige Kritiken oder Widerlegungen einer Behauptungen, ständig als Beleidigung aufzufassen.
    Meine Bemerkung zu Ihrem Amoklauf verhindernen Psalmen-Lesen ist mitnichten herablassend. Ich weise Sie lediglich auf Ihren Denkfehler hin, so wie ich auch Don Alphonsos Behauptung, dass Rilke-Leser keine Amokläufe begehen, via Henusode widerlegt habe.
    http://henusodeblog.blogspot.com/2009/03/ballerspiele-ein-grosses-ubel.html

    Die Hobby-Studentin MR ist für mich keine Referenz, zumal sie es als Kriminologie-Studentin eigentlich besser wissen müsste.
    Ich empfehle stattdessen die Untersuchungen der Kriminologen Lange & Greve.

    1. Es gibt nicht DIE Ursache, die als einzige Gültigkeit hätte.
    2. Selbst die Tatsache, dass alle Täter männlich sind, ist statistisch irrelevant, «weil der Anteil der Amokläufer unter den Männern statistisch (gleichwohl) zu vernachlässigen ist.»
    3. Auch aus dem Sachverhalt, dass jemand Mitglied im Schützenverein war, lassen sich keine Schlussfolgerungen über die Beziehung von Amoktätern und Schützenvereinen ziehen.
    4. Das Gleiche gilt für die gewaltbasierten Computerspiele. Allein das Spiel ‚Counterstrike‘ soll Schätzungen zufolge in Deutschland 500 000 Nutzer haben. Dies sei kein Argument für ihre Harmlosigkeit, sondern zeige nur, «dass sie [ihre
    spielerische Nutzung] keine prädikative Signifikanz haben.» (Lange/Greve 2002)
    Überdies lässt sich aus der geringen Zahl von Schul-Amokläufen gar keine klassifikatorischen Merkmale für eine Gewichtung der Motive oder gar Möglichkeiten präventiver Interventionen schlussfolgern.

    Es käme mir schliesslich auch nie in den Sinn zu behaupten, dass es einen Zusammenhang zwischen Bibel lesen und Antisemitismus gibt, obwohl Luther «unserem Herren und der Christenheit zu Ehren» als Schluss seiner 170seitigen Tirade zur Verteufelung der Juden eine Anleitung für die Judenverfolgung entwickelt hat, die von den Nationalsozialisten gleichsam Punkt für Punkt «abgearbeitet» wurde.

    Vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Nürnberg verteidigte Julius Streicher, Gauleiter und Herausgeber von «Der Stürmer», seinen Antisemitismus wie folgt: «Dr. Martin Luther sässe heute an meiner Stelle auf der Anklagebank, wenn sein Buch „Die Juden und ihre Lügen“ in Betracht gezogen würde. Ihre Synagogen solle man niederbrennen, man solle sie vernichten… Genau das haben wir getan!»

    @ Frederik: Das Wort «unfassbar» bezieht sich auf die Tat und nicht auf unser Denkvermögen. Der Amoklauf ist eine «Tat ohne erkennbaren Anlass und ohne Motiv» (wiederum Greve und Lange), und somit «unfassbar».

  13. Frederik Says:

    @ Frau Müller: Ich meine ebenfalls den Bezug zur Tat. Wir fassen die Tat in genau diesem Beitrag. Wir betrachten sie, wir beurteilen sie, wir diskutieren sie, wir fassen sie an quasi an und fühlen (in unseren mentalen Händen), wie sich die Tat überhaupt an-fühlt.

    „Tat ohne erkennbaren Anlass und ohne Motiv“ – Die Reduzierung der Tat auf das Unfassbare löst das Problem auf dem Niveau der BILD-Zeitung. Sie erscheint sinnlos in aller Augen und wird gehasst (Wut), verdammt (Angst) und vergöttert (Diskussion, sich-das-Maul-zerreißen).

    Die plötzliche Aufmerksamkeit, die denjenigen zukommt, die versuchen, das gesellschaftliche Wohl zu manipulieren (potentielle Amokläufer), ergibt den Trittbrettfahrereffekt – manchmal sehr zeitig, manchmal eben erst, wenn Gras über die Sache gewachsen ist und der Grad der Aufmerksamkeit bei einer erneuten Tat einen Höhepunkt erreicht (erreichen würde).

    @ uertner: Natürlich fördert der Konsum von Ballerspielen Amokläufe und andere (Auto-)aggressionen. Die Werbung im Fernsehen führt dazu, dass wir Produkte kaufen, somit führt digitale Gewaltausübung auch zu sogenannten Realgewaltausübungen (verbal, mental, manuell).

    Psalme lesen? Wenn das erwiesenermaßen unsere Problemchen löst, dann werde ich sofort gläubig und gehe in die Kirche.

  14. uertner Says:

    Es käme mir schliesslich auch nie in den Sinn zu behaupten, dass es einen Zusammenhang zwischen Bibel lesen und Antisemitismus gibt, obwohl Luther «unserem Herren und der Christenheit zu Ehren» als Schluss seiner 170seitigen Tirade zur Verteufelung der Juden eine Anleitung für die Judenverfolgung entwickelt hat, die von den Nationalsozialisten gleichsam Punkt für Punkt «abgearbeitet» wurde.

    Oh doch, Frau Müller! Über den Zusammenhang von Bibellesen und Judenvergasen ist sehr oft und mit Fug und Recht nachgedacht worden. Gerade das Luthertum hat hier eine etwas üble Rolle gespielt. Was in den Texten von Luther zu den Juden zu finden ist, lässt sich bei keinem der Schweizer Reformatoren finden. Weder bei Zwingli noch bei Calvin und Bullinger.

    Es ist denn auch kein Zufall, dass Karl Barths „Barmener Erklärung“ von 1934 auf dem Boden der schweizerischen reformierten Tradition steht, während es unter der Reichskirche Deutschlands nicht unüblich geworden war, Hitler (obwohl dieser ein deklarierter Heide war) als neuen Messias zu sehen, der dem Christentum endlich die der deutschen Rasse gemässe Wendung gibt.

    Nicht zuletzt ist die „Bibel in gerechter Sprache“ ein – meiner Meinung nach idiotischer – Versuch, den „Antijudaismus“ (den es vom rassisch begründeten „Antisemitismus“ zu unterscheiden gilt) aus den Texten des Neuen Testaments zu tilgen.

    http://dasmagazin.ch/index.php/schuss-von-der-kanzel/

    Was ihre Studie betrifft: Ich habe mich stets als Geisteswissenschaftler und nicht als erbsenzählender „Sozialwissenschaftler“ verstanden. Ich meine aus strukturellen Analogien der Amokfälle sind wir sehr wohl verplichtet Schlüsse zu ziehen, auch wenn die Fallzahlen unter der Schwelle der statistischen Relevanz sich bewegen.

  15. Frau Müller Says:

    @ Uertner: Die Aussage „es käme mir nie in den Sinn zu sagen“ ist ein Trick, Lektion 1, Rhetorik. Denn genau das sage ich ja.

    Was Ihren letzten Satz betrifft: Schlüsse, die aufgrund von fehlenden oder falschen Informationen gezogen werden, sind folglich ebenfalls falsch.

    @ Frederik: Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit fundierten Argumenten und allenfalls wissenschaftlichen Untersuchungen, damit ich Ihnen besser folgen kann:
    1. „Natürlich fördert der Konsum von Ballerspielen Amokläufe und andere (Auto-)aggressionen.“
    2. „Die Werbung im Fernsehen führt dazu, dass wir Produkte kaufen, somit führt digitale Gewaltausübung auch zu sogenannten Realgewaltausübungen (verbal, mental, manuell).“

    Danke.

    Überdies finde ich nicht, dass sich die Studien von Greve und Lange auf Bild-Niveau bewegen, sondern viel mehr zur Versachlichung des Themas beitragen.

  16. flashfrog Says:

    Der Tod ist immer unfassbar.
    Unsere Versuche, ihm einen Sinn zu geben, einen Grund zu finden, einen Schuldigen, bleiben immer hilflos.
    Auch die Religionen sind letztlich nur ein Versuch, mit dem Faktum des Todes fertigzuwerden.

  17. flashfrog Says:

    @uertner: Die Kolumne von MR gefällt dir ja bloss, weil sie so ein unsäglich albernes Männlichkeits-Klischee propagiert. 😉

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