Beiz 2.0 goes Real Life

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Liebe Beizautorinnen und -toren, liebe Leserinnen und Leser,

schön, wenn man sich regelmässig in einer vertrauten kleinen Community liest. Noch schöner wäre es vielleicht, sich auch einmal „in echt“ kennen zu lernen, oder?

Im Sommer 2008 beim Blogcamp in Zürich liefen sich ein paar Facts-Dissidenten über den Weg. Der Uertner führte sie nach der letzten „Session“ zu einer Beiz in der Nähe, wo sie bei herrlichem Abendsonnenschein und kühlem Panaché/Radler Pläne zu schmieden begannen, um selber etwas auf die Beine zu stellen und unserer kleinen Exfacts-Community ein neues Heim zu geben. Heraus kam dann, wenige Wochen und viele Mails später die Beiz 2.0.
So weit zum Gründungsmythos. 🙂

Nächste Woche findet in Zürich die 4. Ausgabe des Schweizer Blogcamps statt.

Präzise gesagt am Samstag, den 21.3.2009 von 10 bis 17 Uhr an der ETH Zürich.
Alle Infos und Anmeldung: http://blogcamp.ch/

Wer noch nie bei so einer „Unkonferenz“ war – es lohnt sich! Es gibt jede Menge zu lernen und auszutauschen, von Blogger zu Blogger.

Und ich würde gern die Tradition fortsetzen, dass wir uns im Anschluss an das Blogcamp, also so vermutlich so gegen 18 Uhr, eine gemütliche Reallife-Beiz in den Nähe der Uni suchen – zum Kennenlernen, Wiedersehen, Diskutieren und neue Ideen Anzetteln. Den weiteren Ausbau der Beiz 2.0 betreffend beispielsweise.

Alle Beizautorinnen und -autoren, Kommentatorinnen und Kommentatoren, Leserinnen und Leser sind herzlich willkommen! Selbstverständlich könnt ihr auch nur zum Beiz-Treffen kommen, ohne Blogcamp.

Wer von euch hätte Lust und Zeit zum Real-Life-Beizen?

Und kennt jemand von euch eine gemütliche Beiz in der Nähe der ETH, wo wir uns treffen können?

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15 Antworten to “Beiz 2.0 goes Real Life”

  1. Frau Müller Says:

    Liebe alle,
    von Herzen empfehle ich Euch das Restaurant Palmhof an der Universitätsstrasse 23, einen Katzensprung von der ETH entfernt.

    http://www.palmhof.ch

    Der Palmhof ist eine gemütliche Beiz für Geniesser. Ein Restaurant mit ungezwungener, sympathischer Atmosphäre, das eine junge, internationale, marktfrische Küche und einen gut dotierten Weinkeller zu sehr fairen Preisen bietet. Man sagt, das Lamm-Curry sei das zweitbeste der Stadt (das beste ist meines). Eine Reservation für Samstagabend ist sicher nötig.

    Eigentlich plane ich an jenem Samstagabend Tango tanzen zu gehen, doch falls mich die Lust überkommt, auf einen gemütlichen Abend in der Real-Life-Beiz, würde ich mich Euch spontan anschliessen. Okay? Hält mich doch auf dem Laufenden über Euere Pläne, allenfalls auch über E-Mail.

  2. zappadong Says:

    Abgesehen davon, dass ich nicht ans Blogcamp gehe, steht am Abend auch noch das Konzert von Philipp Fankhauser auf dem Programm – da gehe ich mit Herrn Zappadong hin. Muss mich also entschuldigen.

  3. Bruder Bernhard Says:

    junge Küche????? z z z z z z zzzzzzz 🙂

  4. flashfrog Says:

    Liebe Frau Müller, bitte geben Sie uns die Ehre, zum Tangotanzen ist es um die Zeit eh noch viel zu früh. 😉

    Zum aktuellen Stand am Samstag: Bitte folgen Sie nicht dem weissen Kaninchen sondern dem orangen Frosch: http://twitter.com/flashfrog
    Ich hoffe, dass sich ene Gelegenheit zum Mobil-Twittern findet.
    Oder vielleicht hat ja jemand ein Notebook dabei am Blogcamp, dann können wir hier in der Beiz 2.0 das Neueste posten. Hier in diesem Thread.

    @Bruder Bernhard: Kommst du auch? Das würde mich ja unanständig freuen, dich einmal live zu erleben. 🙂

    @Uertner, Mara, MacZürich, Jens Wiese: Seid ihr mit der Location einverstanden oder habt ihr einen Alternativ-Vorschlag?

  5. MacZürich Says:

    Hallo allerseits,

    ist für mich Ok. Freue mich Euch zu sehen.

    Liebe Grüsse

    MacZürich

  6. Bruder Bernhard Says:

    @flashfrog: Mobilgewitter, Liveblock, junge Küche – jetzt haben wir die unheilige Dreifaltigkeit beisammen.

    Nein, im Ernst – ich stehe überhaupt nicht auf Online-Offline-Konvergenzen oder wie das Ding im Zweinuller-Jargon heissen müsste. Ihr seid aber alle jederzeit zu einem Blutwurstgröstel hier in Biel herzlichst eingeladen – eine(r) nach dem andern 🙂

  7. Bruder Bernhard Says:

    ah, und was ich noch sagen wollte: wenn wer sein A-ZPhone mitbringt, knallts …

  8. flashfrog Says:

    Ok, also eine junge Küche muss nicht unbedingt sein. Ich hatte eigentlich auch eher an etwas Beizigeres gedacht, also nicht unbedingt exquisites Speisen, sondern etwas, wo man spontan mit 6-? Leuten einfallen und sich schlecht benehmen kann. 🙂
    „Reservationszwang“ und „spontan“ schliessen sich irgendwie aus…

  9. Frau Müller Says:

    Jetzt hab ich’s voll verbockt mit der „jungen Küche“, dabei wollt ich damit bloss zum Ausdruck bringen, dass es keine gediegene, grossbürgerliche etepetete Küche ist.
    Der Palmhof ist AUCH eine Studentenbeiz, eine Quartierbeiz, einfach eine gute Beiz. Aber am Samstagabend werdet Ihr in Zürich nirgendwo ein Lokal finden, wo 6-? Leute ohne zu reservieren Platz finden.
    Allenfalls in der Pizzeria Jimmy’s an der Culmannstrasse 1, ebenfalls einen Steinwurf von der ETH enfernt. Aber es hat halt auch seine Gründe, wenn man dort noch spontan Platz findet.

  10. Mara Says:

    spontan und zürich?…dass is nicht. Ich komme insofern gern in den Palmhof – wann kann ich noch nicht versprechen.

  11. flashfrog Says:

    @Frau Müller: Gut, das tönt hervorragend. Da Sie das Etablissement gut kennen, könnten Sie eventuell bitte einen Tisch im Palmhof für 6-8 Personen reservieren?

    Dann wissen auch Späterkommende, wo wir zu finden sind und wir müssen nicht noch herumtwittern.

  12. Frau Müller Says:

    Samstag, 18h, Restaurant Palmhof, Reservation für 6 Personen auf den Namen «Müller».
    Achtung: Das Restaurant eröffnet erst auf 18h, falls bis 18.30h/19h niemand kommt, wird der Tisch vergeben.
    Falls ich komme, dann nicht vor 19h. Falls ich nicht komme, dann wünsche ich Euch einen schönen Abend dort und hoffe, dass Ihr Euch wohl fühlt.

  13. flashfrog Says:

    Vielen Dank, Frau Müller!

    Ach, und was ich noch sagen wollte: Ich bringe mein eiPhone mit.
    eiPhone

  14. Frau Müller Says:

    Mit diesem eiPhone und dem praktischen eiPott dürfen Sie sich bestimmt auch bei Bruder Bernhard in Biel blicken lassen. Da kann er nichts dagegen haben, solange es bio ist von glücklichen mit Maiskörnern und Bergkräutern gefütterten Hühnern.

  15. flashfrog Says:

    100% bio von freilaufenden Bauern aus Bodenhaltung.
    Es sind übrigens schon zahlreiche Fälschungen im Umlauf. Die sind relativ leicht daran zu erkennen, dass ihnen ein „e“ fehlt.
    Momentan arbeite ich übrigens am Prototypen für einen biologischen eiPott shuffle Schaffell.
    Aber das gehört eigentlich nicht hierher.

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