TV-Grossphilosoph Sloterdijk führt die Inkopetenz der Tamedia vor

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Im vergangenen Januar sprach der Grossdeutsche TV-Philosoph von den Brettern des weltberühmten Zürichers Schiffbaus vor einem erlesenen Publikum auf Einladung des Medienkonzerns Tamedia („content for people“). Dabei leistete sich der deutsche Pfundsliterat einen Lapsus, den kein Redaktor oder auch nur Korrektor der Tamedia auffangen konnte. Zur 1650-Zeichen-Kolumne durch klick auf Bild.

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6 Antworten to “TV-Grossphilosoph Sloterdijk führt die Inkopetenz der Tamedia vor”

  1. flashfrog Says:

    Äh, ja, wo denn?

  2. uertner Says:

    wer auf „Lapsus“ drückt kommt zum Text in der „Willensnation“.

  3. flashfrog Says:

    Jaja, manchmal träumt man schon ein wirres Zeug zusammen. 🙂

    A propos Namen: http://www.nebelspalter.ch/index.php?id=568
    Hoffentlich braucht Andreas Thiel jetzt keinen Leibwächter…

  4. Claudio Zanetti Says:

    Mein Lieber Uertner, wie wäre es wieder einmal mit einem Thema, das die Leute interessiert. Seit der CD-Geschichte war hier nicht mehr viel los.

  5. Uertner Says:

    Nun, mein lieber Zanetti, ich bin hier nur Lieblingsärgernis der Damenwelt, nicht der Administarator. Die Adminina hat aber, wie ich sehe den Gesprächsfaden mit Ihnen wieder aufgenommen. Danke, dass Sie auf die Beiz linken in ihrem Blog, verstehe darum, dass nun hier wieder die post abgehen soll. Aber hier scheint sich zu manifistieren, dass es unter Umständen nicht genügt, von der ehemaligen Tamedia-Plattform „facts.ch“ als User ausgesperrt worden zu sein, um ein längerfristiges Interesse an einem Diskurs zu haben. Ausserdem hat wohl die Minarett-Diskussion vielleicht den Stammkunden hier vor Augen geführt, dass man doch unterschiedlicher tickt als man in der anfänglichen Begeisterung angenommen.

    „thinkabout“ ist nun einer der 200 besten Schweizer Blog und muss sich nun um sein Renomee bemühen. „Zappadong“ schreibt reale Bücher, die sich in der Realen Welt verkaufen, und lenkt ihren Harndrang gezielter in die eigenen Blogs. Und auch „Mara“ hat in der realen Welt Gelegenheit mit Worten reale Dinge zu bewegen. „Bruder Bernhard“, der Sie auch schon als „Klabautermann“ bezeichnet hat, ist wohl ernüchtert, dass nun selbst in der Blogosphäre SVPler sich tummeln und wird zu neuen medialen Ufern aufbrechen. Auch meine Wenigkeit wird ab und an gedruckt in Medien, die auch zahlen.

    Darum eine Frage, lieber Zanetti, würden Sie Ihren Blog aufgeben, um hier Ihre Artikel einzustellen? Wohl eher nicht. Und genau darum wird hier auch vorderhand nicht viel los sein. Blogger sind per definitionem im griechischen Sinne „Idioten“ (Eigenbrötler). Vielleicht wird ja mal wieder was von mir Geschriebenes von einer Redaktion abgelehnt. Dann stelle ich es gern hier ein.

    Doch die Klicks auf meine Werke hier verfolgend, stelle ich fest, dass am meisten Erfolg die „Anleitung zur Uni-Revolte“ erzielt. Ein Text an dem ich lange rumstudierte, den ich auf Geheiss des Chefredaktors gewaltig kürzen musste, und nun daher so bombendicht daherkommt. Alle diese Mühen nimmt nur gratis auf sich, wer entweder eine Mission hat (wie thinkabout) oder einfach seine Schreibübungen in der Öffentlichkeit macht (wie Zappadong). Es gibt ja Schüler am Konservatorium, die ihre Etüden unter den Lauben der Berner Altstadt runtergeigen.

  6. flashfrog Says:

    Ja, leider ist die Diskussion hier an unserem Stammtisch ein wenig eingenickt. Das kann sich aber erfahrungsgemäss schlagartig wieder ändern, wenn ein brisantes Thema die Medien bewegt.

    Ich weiss nicht, wie es bei euch anderen aussieht, aber Uertners Vermutung, dass viele Beizler im Moment einfach mit anderen Dingen beschäftigt sind, kann ich zumindest für mich bestätigen. Mir bleibt neben dem „Schreiben zum Geldverdienen“ gerade viel weniger Zeit zum „Schreiben zum Vergnügen“ als mir selber lieb wäre.

    Dazu kommt, dass wir uns hier mittlerweile so gut kennen, dass die – in der Tat sehr unterschiedlichen – Positionen zu vielen Themen bereits bestens bekannt und ausgetauscht sind. Ich weiss, was der Uertner über bestimmte Themen denkt, und er weiss, was ich denke, und wir beide wissen, dass wir den anderen nicht überzeugen werden, was uns aber nicht daran hindert, uns gegenseitig zu schätzen.

    Aber es muss ja auch nicht immer ein seitenlanger kunstvoll geschliffener Text sein wie der, auf den du, lieber Uertner, mit Recht stolz verweist.
    Vielleicht sollten wir die Beiz weider ein bisschen mehr in die Richtung zurückführen, als die sie ursprünglich mal geplant war: Als Sammelpunkt für lesenswerte Artikel in den Medien und interessante Standpunkte zu aktuellen Themen, von denen der Uertner oder ich oder Mara oder Thinkabout oder McZürich denken, dass sie die anderen Beizbesucher auch interessieren könnten.

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