Posts Tagged ‘Facts 2.0’

Tagi, Magi, alles weg?

Juni 6, 2009

Der Tagi trennt sich von seinen Mitarbeitern.
Das Magi trennt sich von seinen Lesern.
(Viele von uns kennen das Gefühl ja bereits aus eigener Erfahrung.)
Der Blick ist schon da, wo die anscheinend grad hinwollen.
Und auch im Fernsehn scheint das Geldverdienen schleichend immer wichtiger zu werden als der Content.

Wie Herr Canonica so treffend formuliert:

““Ich persönlich bin skeptisch geworden gegenüber den journalistischen Möglichkeiten im Internet. Das Gerede um die Möglichkeiten des Citizen Journalism begreife ich nicht. Wir sollten uns allmählich Gedanken machen, ob es klug ist, qualitativ hochstehende Inhalte kostenlos anzubieten.”

Diese Gedanken machen sich offenbar viele im Moment. Aber sollte die folgerichtige Lösung wirklich die sein, konsequent auf qualitativ hochstehende Inhalte zu verzichten?

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Der anonyme Mopp – ein anonymer Leserbrief an David B.

Januar 6, 2009
Der anonyme Mop
Der anonyme Mopp

Lieber David,

wie man ins Netz hineinschreibt, so schallt es heraus.

Wem vor seinen eigenen Lesern ekelt und graust, würde man denken, müsste der sich nicht zu allererst selber fragen, ob er so schreibt, dass er die richtigen Leser anspricht?

Aber das wäre vielleicht zu pauschal gedacht, und ungerecht pauschalisieren, das wollen wir ja vermeiden.

Dieser Artikel ist ja schon um einiges differenzierter als anderes (Artikel im Netz leider nicht mehr aufzufinden), was wir auch schon gelesen haben. Das möchte ich ausdrücklich betonen.

Aber als Literaturwissenschaftlerin muss ich entschieden Einspruch erheben und Goethe in Schutz nehmen:
Das Gedicht „Der Zauberlehrling“ (hier nachzulesen) handelt von einem Azubi, der sich eine Rolle anmasst, die ihm nicht zusteht. Und weil er sein Handwerk einfach nicht beherrscht, gerät er in Not, bis ihm das Wasser bis zum Halse steht. Die Besen hingegen, also die Mopps, die geben sich ja redliche Mühe.
Denen ist kein Vorwurf zu machen.

Als ich im April letzten Jahres bei Facts 2.0 als Moderatorin ins kalte Wasser geworfen wurde, habe ich mich anfänglich tatsächlich ein wenig so gefühlt und habe mir deswegen die Berufsbezeichnung „Zauberlehrling“ ausgesucht (die du mir hier offenbar gemopst hast). Im Wissen, dass ich noch viel zu lernen hatte. In der Hoffnung, dass, sollte etwas aus dem Ruder laufen, jemand erfahrenerer und gelassenerer als ich da wäre, um die Sache wieder hinzubiegen. Nunja. Nie aber wäre mir in den Sinn gekommen, den Besen die Schuld zu geben

Gelernt habe ich inzwischen einiges über Community-Management:

– Vor allem und am wichtigsten, dass eine gute, funktionierende Community dem Moderator die Arbeit enorm erleichtert, weil die User dann selber ein Interesse daran haben, das Niveau der Diskussion hoch zu halten und Störenfriede und Dummköpfe aus ihrer Plattform fernzuhalten.

– Dass (ceterum censeo) wiedererkennbare Pseudonyme keinesfalls mit Anonymität gleichzusetzen sind, sondern die allermeisten Menschen, die unter Pseudonym schreiben, moderationstechnisch genauso unproblematisch sind wie die meisten derjenigen, die unter Realnamen schreiben.

– Dass, wer versucht, möglichst viel Klickvieh durch Boulevardisierung und SEO auf Sex & Crime zu generieren, bekommt, was er verdient: Den Bodensatz der Kommentatoren.

– Dass es folglich nicht darauf ankommt, möglichst viele, sondern die richtigen Leser anzusprechen, anstatt Menschen, die Qualitätsjournalismus und echte Diskussionen auf einem gewissen intellektuellen Niveau zu schätzen wissen, von der Website zu vergraulen.

 – Und dass Medien, wenn ihnen an ihrem Online-Auftritt etwas liegt, die diffizile Zauberei nicht irgendwelchen Studenten überlassen dürfen, sondern einem Redaktor (oder einer -torin) mit einem klaren Konzept.

Web 2.0 heisst nicht, lästige Leserbriefe widerwillig in Kauf zu nehmen.
Web 2.0 heisst, die User ernst zu nehmen und die wunderbaren Möglichkeiten des Dialogs im Netz zu nutzen.

iA Zürich übernimmt Facts 2.0

Dezember 19, 2008

Ich zitiere aus einem Mail eines Nutzers an mich, Wiedergabe von der Facts 2.0-Plattform:

Liebe Benutzerin, lieber Benutzer von FACTS 2.0

Das Zürcher Unternehmen Information Architects übernimmt vom Schweizer Medienhaus Tamedia ab 1. Januar 2009 die News-Diskussionsplattform FACTS 2.0. Christoph Lüscher, bisher Geschäftsführer von FACTS 2.0 und Mitgründer von Information Architects Zürich, führt FACTS 2.0 ab 2009 gemeinsam mit seinen Partnern weiter. Für Sie als Benutzer ändert sich dadurch nichts – die Teilnamebedingungen bleiben dieselben. Die aktualisierten AGB finden Sie hier: http://facts.ch/about/terms_of_use .

Die News-Diskussionsplattform FACTS 2.0 wurde im Sommer 2007 unter http://facts.ch als Nachrichtenradar, Treffpunkt und Meinungstribüne lanciert. Die Metaplattform verlinkt relevante deutsch- und englischsprachige Medien aus der Schweiz und dem Ausland. Die Userinnen und User können auf FACTS 2.0 Kontakte pflegen, Nachrichten bewerten und kommentieren, Zeit bei der Suche nach relevanten News sparen und täglich neue Quellen und Artikel entdecken.

Wir freuen uns, Sie auch im Neuen Jahr 2009 auf FACTS 2.0 begrüssen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüssen
Das FACTS-Team

Update vom 19.12.08, 20h42:
Links zu Reaktionen im Internet:
persoenlich.com: Information Architects übernehmen Facts 2.0
medienlese.com: Tamedia gibt News-Comunity auf
Journalistenschredder: Tamedia trennt sich von Facts 2.0

Schöner Schimpfen im Internet

November 24, 2008

Ich schaue nur noch selten bei Facts 2.0 rein, aber gefühlt jedes zweite Mal, wenn ichs tue, haben die Top-Themen dort irgendwas mit bösen anonymen Bloggern zu tun.

Der heutige Artikel des Tages (laut Facts: „Autor: Oliver Reichenstein“) ist ein schönes Beispiel für tendenziöse Berichterstattung und Angstmache: Schüler, die ihrem Frust über einen Lehrer Luft machen in einem Atemzug zu nennen mit Kriminellen ist in etwa so, als behauptete man, die Zahl der Schwarzfahrer und Raubmörder sei in der letzten Zeit angestiegen, deshalb fordere man härtere Strafen für diese Art von Verbrechen.

2. verzerrt der Artikel völlig die Verhältnisse: Nicknames gehören traditionell zur Internet-Community-Kultur und die allermeisten Nickname-User sind genauso unproblematisch wie die meisten Realname-User.

Die Forderung von Journalisten nach Realnamen-Zwang im Netz erinnert mich immer an an diese Szene im Supermarkt aus einem Film mit Loriot: „Mein Name ist Lohse. Ich kaufe hier ein.“
Was ist also das wirkliche Problem?
Dazu ein kleiner Test:

Snoopydog1984 says: „Blocher ist eine Knallcharge.“

Kevin-Malte Würstlimann schreibt: „Blocher ist eine Knallcharge.“

Was ist der Unterschied?

Die Antwort ist dieselbe wie die auf die Frage nach dem Weihnachtsmann: Es gibt keinen.
Das Problem anonymer Beleidigungen liegt nicht in der Anonymität sondern in der Beleidigung.

Voser ist realistisch: „Ohne Registraturmassnahmen werden die Delikte massiv zunehmen.“ Nach dem Willen der Strafverfolger dürfte nur noch Fernmeldetechnik auf den Markt kommen, „die überwachbar ist“. (…)
„Zudem“, so Voser weiter, „wären Technologien zur Verfügung zu stellen, die effiziente Direktüberwachungen der Kommunikation über Internet und Mobiltelefonie ermöglichen und die nicht schon deshalb nicht einsetzbar sind, weil sie wegen prohibitiver Kosten nicht bezahlt werden können“. (Zitat aus:  http://onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html )

Man will also alle Computer und Handys überwachen?

Richtig so, wenn schon, dann muss man Big Brother richtig anpacken!
Aber damit ist es ja lange nicht getan.
Ich persönlich beispielsweise schimpfe nicht nur im Blog und ins Handy, sondern auch ganz privat über Politiker. Auf dem Klo zum Beispiel. Mitunter minutenlang!

flashfrog*

*Der Name der Verfasserin dieses Artikels ist O.R. bekannt.

news1.ch – Konkurrenz für Facts 2.0?

November 5, 2008

Ole Reißmann gibt in der Mädchenlese erste Einblicke ins neue Newsnetzwerk news1.ch.

Meine ersten Eindrücke zur Beta-Version:

  • Eine kleine, aber bunte Auswahl an Quellen, auch die NZZ ist mit von der Partie. Das Ganze hat auch RSS.
  • Eine Menge überflüssige Doppelmoppelungen bei der Navigation, die die Seite unnötig unübersichtlich machen. So kommt man zu Nachrichten der „Region Zürich“ über die Hauptnavigationsleiste, über die Tags, über die Karte, über die (dann allerdings wieder unvollständige) Seitenübersicht ganz unten. Auch bei der Suche nach Bildern, der Schweiz und den Rubriken führen so viele Wege nach Rom, dass sich die Seite schon ohne Inhalte etwas überladen anfühlt.
  • Dafür ist die Sache echt zweinullig: Jeder Benutzer darf Benutzer-Inhalte schreiben. Jeder. Uff. Und Kontakte anbahnen und Privatnachrichten versenden lässt sich natürlich auch. Im Profil kann wer will all die personenbezogenen Daten eingeben, die er dringend der „News1 AG, deren Aktionären und deren Schwestergesellschaften“ mitteilen möchte (->AGBs). Aber vielleicht bin ich da jetzt aufgrund gewisser Erfahrungen ein bisschen übersensibel. 🙂
  • Und ganz kreative Benutzer dürfen auf den animierten nicht wegklickbaren Banner auf der rechten Seite klicken und ihre „Idee“ kundtun, um die Seite „noch attraktiver“ zu machen.
    Z.B. dass animierte nicht wegklickbare Banner auf der rechten Seite beim Newslesen extrem unattraktiv sind.

Ich bin gespannt, wie sich die Seite entwickelt. Sie haben eine Chance verdient, oder?

Bla-Bla-Journalisten vs. Blogger

November 2, 2008

Eigentlich sollte man dazu ja nix mehr schreiben, das Thema ist sowas von abgekaut. Die Bla-Bla-Journalisten, auch genannt Medienwichser (TM Peter Hogenkamp), versinken anscheinend reflexartig immer, wenn ihnen so rein gar nichts Gescheites mehr einfällt, um das eigene Dasein zu rechtfertigen, in Bloggerbashing. Idiotensichere Strategie, um in den Blogs ein bisschen Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen.

So schreibt David Bauer in der SonntagsZeitung:

„Man muss bis Rang 101 der meist gebloggten Begriffe gehen, um abseits des Mainstreams zu landen: bei «Thinkabout», einem Blogger.“

Was für eine bestechende Logik: Man sucht nach den statistisch meistdiskutierten Themen und stellt fest, dass sie die statistisch meistdiskutierten Themen sind. Man moniert also, dass sich unter den dicksten Fischen im See so wenige Sardinen befinden.

Zweiter Fehler: Private Blogs zu vergleichen mit professionellen Seiten, etwa von Holzmedien, die es auf einmal schick finden, das Blogformat als Vehikel zu benutzen, ist ungefähr so wie privaten Sex mit Professionellem zu vergleichen und festzustellen, dass es bei Letzterem mehr Traffic gibt.
Über die jeweilige Qualität sagt das nur sehr bedingt etwas aus.

Es gibt durchaus interessante Blogs in der Schweiz. Beispielsweise all diejenigen, die bei Facts 2.0 nicht mehr aggregiert werden. Waren den Facts-Redaktoren wohl zu mainstreamig gewesen… 😉

Update: Auch in unserem Lieblings-Blogazensier -Newsaggregier-Portal ist der Artikel von David Bauer ganz oben (aufgeschaltet von einem User namens „Redaktion„). Fein, wie man dort für ehemalige Mitarbeiter sorgt.

Oliver Reichenstein kommentiert ihn dort auch gleich:

Ein Schweizer Blog kommt unter Aufbietung enormer schreibender und zeitlicher und marketingtechnischer Kraefte auf etwa 60 Leser pro Tag.

Wow! Da scheinen wir in der Beiz ja eine wahnsinnsmarketingtechnische Arbeit zu leisten! Und das schon nach nur 3 Wochen Blog-Betrieb! Und das Tolle ist: Unsere Leser kommen sogar wieder! Und da bin ich auch ein bisschen stolz drauf.  Zugegeben. Ich lasse mich trotzdem ungern einen „jämmerlichen Lügner“ schimpfen:

Die Behaupung, dass es nicht draufankomme, wieviel Traffic man habe, ist bei dem ganz ganz offensichtlichen Trafficfishing und dem althergebrachten Narzissmus, der jeden(!) Schreiber–wenn auch nicht immer gleich selbstreflektiert–antreibt, nichts anderes als eine jaemmerliche Luege.

aber, lieber Oliver, es kommt mir wirklich nicht darauf an wie viele Leute sich versehentlich durch einen zufälligen Googleklick in unseren kleinen Blog verirren.  Sondern, dass die richtigen Leute kommen. Und wiederkommen. Und kritisch hinterfragen, Diskussionen anstossen, bei denen am Ende alle ein kleines bisschen schlauer sind als vorher. Denn wenn man nur mit Leuten redet, die eh so denken wie man selbst, dann lernt man ja nichts dazu.

Zahlen und Faxen, äh Fakten

Oktober 18, 2008

Ole Reißmann von der Medienlese analysierte kürzlich die Zahlen von NET-Metrix, unter anderem auch für unser Lieblingsnewsaggregationsportal : Facts sei abgestürzt.
Nein, ich denke so kann man das nicht sehen. Die Zahl der Visits war laut NET-Metrix im August urplötzlich um fast 15% angestiegen, man verbuchte pünktlich zum Geburtstag und kurz vor der Aufschaltung der neuen Werbung (Zufälle gibts…) ein gross gefeiertes Alltime-Rekordhoch von genau 100 000 Unique Clients, kurioserweise ohne dass die Zahl der PIs sich auch irgendwie bewegt hätte im Vergleich zum Vormonat.
Mit dem ebenso plötzlichen Absturz im September um mehr als 20% haben sich die Zahlen lediglich wieder normalisiert.
Ich bin nicht sonderlich talentiert in Prozentrechnung, aber wenn eine Kurve so aussieht wie die derzeitigen Aktienkurse für Investmentbanken…

Linksammlung Facts 2.0

Oktober 10, 2008

Um einmal einen Überblick zu schaffen, was im letzten Jahr in den Blogs an Positivem und Kritischen über Facts 2.0 zu lesen war, mache ich mal eine Linksammlung auf.
Wenn ihr relevante Blogartikel (oder Artikel aus anderen Online-Medien) zu dem Thema habt oder findet, dann tragt sie doch bitte der Wiki-Methode entsprechend hier ein oder schreibt sie in die Kommentare zu diesem Artikel.

Zwecks Übersichtlichkeit schlage ich folgendes Format vor:

  • Datum
  • Titel des Artikels
  • Autor des Artikels
  • Website, auf der der Artikel steht
  • Link
  • und eventuell eine Kurzbeschreibung des Inhalts des Artikels.

Also z.B. :

28.07.2008:
Titel: Facts 2.0: „Vielleicht sollten wir immer zuerst den Chef, Dr. Bugsierer, fragen“
Autor: Bugsieirer
Website: henusode blog
Link:http://henusodeblog.blogspot.com/2008/07/facts-20-vielleicht-sollten-wir-immer.html

Kurzbeschreibung: Der Bugsierer analysiert Facts 2.0. Eine interessante Diskussion schliesst sich an.

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Zum Thema: Facts 2.0 nominiert für den Big Brother Award:

14.10.2008 Bugsierer auf henusode blog: facts 2.0 für big brother award nominiert

14.10.2008 Ugugu auf Journalistenschredder: Big Brother Awards: Go for it Tamedia

14.10.2008 Thinkabout auf Thinkabout: FACTS2.0 für den BIG BROTHER AWARD nominiert

14.10.2008 Zappadong auf Zappadong: Facts 2.0 für den BIG BROTHER AWARD nominiert

15.10.2008 Ole Reißmannauf medienlese: Publikum nominiert Facts 2.0

15.10.2008 Bruder Bernhard auf La Triperie: Facts kann nicht gewinnen!!!

16.10.2008 Bruder Bernhard auf La Triperie: Wie der kleine Bruder Bernhard den Big Brother Facts 2.0 überführte

16.10.2008 Matthias auf Metablog: #423 Liebes Facts
16.10.2008 Christoph Lüscher via Matthias auf Metablog::#424 Re: Facts Inquiry
16.10.2008 Mathias auf Metablog: #425 Meine Meinung zum Lesen von PN auf facts.ch
16.10.2008 Bruder Bernhard auf Metablog: #426 Glaubensfragen statt Facts

16.10.2008 Zappadong auf Zappadong: Vertrauensverlust oder Die Zahlen des Tages

16.10.2008 Zappaadong auf metablog: 32 Mal Vertrauen missbraucht

17.10.2008 Bruder Bernhard auf La Triperie: Die kleinen schmutzigen Phantasien von Facts 2.0 und seinen Anwälten

17.10.2008: HoseDose auf hosenindosen: Bruder Bernhard gegen Facts 2.0

17.10.2008 Zappadong auf Zappadong: Teil drei der unsäglichen Saga

17.10.2008 Yoda uf blog.yoda: Gewinnt Facts 2.0 einen Award?

18.10.2008 Bruder Bernhard in La Triperie: Facts zeigt Kunden den Mittelfinger

18.10.2008 ugugu auf Journalistenschredder: Heute! Big Brother Awards

19.10.2008 Bruder Bernhard auf La Triperie: Facts 2.0 hat leider verloren

19.10.2008 ugugu auf Journalistenschredder: Facts 2.0 gewinnt Big Brother Award (noch nicht)

Die Liste der Nominierten für den Big Brother Award 2008

Der Medienlese-Artikel bei Facts 2.0: http://facts.ch/articles/1469642-big-brother-awards-schweiz-publikum-nominiert-facts-2
Da war er jedenfalls bis vor ein paar Minuten.
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte für den Umgang mit Kritik bei Facts…

Und wer es nicht glaubt:
www.bigbrother.ch

Community-Management und Kommentar-Moderation bei Facts 2.0

September 30, 2008

Ugugu macht sich Gedanken zu einem aktuellen Fall in einem Schweizer News-Aggregations-Portal.

101

September 15, 2008

http://medienlese.com/2008/08/30/blogcamp-switzerland-30-alle-echt-und-mit-namen/

„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“ (Das ist übrigens nicht von Reich-Ranicki sondern von Brecht.)

Eine eigene Plattform aufmachen?

Super Idee, nur: Wir haben schon welche.

Die nennen sich „Blogs“. Und da werden wir auch künftig den Medien auf die Finger schauen und uns den Mund nicht verbieten lassen.

Ganz sicher.